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Braunschweig Indoor
Vorwort
Die Indoorrenstrecke in Braunschweig, liegt in einer Turnhalle einer Schule in Braunschweig. Die Veranstaltungen von Braunschweig sind oft zahlreich besucht, aufgrund einer sehr guten Lage. Anders wei Kolkwitz gehört diese Strecke dem Verein MSC Polizei Braunschwig e.V. an.
Das Fahrerlager
Das Fahrerlager ist eine große Fläche, die genügend Platz für mehrere Fahrer bietet. Allerdings bietet diese Anlage keine Tische und Stühle an. Also heißt es: "Tische und Stühle müssen selbst mitgebracht werden." Vom Vorteil ist, dass die Turnhalle komplett beheizt und isoliert ist.
Die Rennstrecke

Die Rennstrecke bietet viel Abwechslung durch schnelle und langsame kurven, kleine aber schnelle Schickanen und einer relativ langen Geraden. Die Körps, die man auf dem Bild sieht, verzeihen sehr viel und sind praktisch gar nicht da. Man sollte jedoch nicht zu unvorsichtig fahren, da sich hier keinerlei Banden befinden.
Auch wenn sich die Strecke sehr gut fahren lässt, sollte man soch an einigen Stellen der Strecke sehr doll aufpassen. Die im Streckenlayout unten links angezeigte Kurve ist in sofern schwer zu fahren, da man oft zu früh einbiegt und somit die beinhaltete Zählschleife verpassen könnte. Aber auch die Kurve danach, am Ende der Geraden, ist gefährlich, denn wenn man den Bremspunkt (Rollpunkt) verpasst, donnert schon mansch einer in die sich da hinter befindenden Wand, die die bilder unten zeigen.

(Renés Auto nach dem er im zweiten Finallauf den Bremspunkt nach der Geraden verfehlte und so in die Wand raste. TEC am 27.11.2011)
Es existiert aber noch eine sehr gefährliche Kurve, die sich im Streckenlayout oben links befindet. Einige, meist unerfahrenere Fahrer, lenken noch weiter ein als sie müssten und fahren so, als Geisterfahrer, auf die entgegengesetzte Fahrbahn der anderen Fahrer und Zerstören so die Fahrzeuge der anderen. So war zum Beispiel Jens Bunge am Samstag, den Trainings und Vortag des Rennens, nicht unverschont und hatte einen Unfall mit einem Euro GT Fahrer, der so seine ganze vordere Aufhänung vernichtete. (TEC am 27.11.2011)
Technische Abnahme und Rennleitung
Die technische Abnahme erfolgte von zwei Teilnehmern des Tamiya Euro Cups, die an diesem Tag vor Ort waren. Sie kontrollierten konsequent jeden Wagen.
Sonstiges
Die Verpflegung war sehr gut und bot viel Variation. Das Übernachten in der Halle war laut unseren Wissensstand diesmal nicht möglich, trotzdem nutzten viele den Vortrag zum Training und waren diesmal statt in der Halle einfach in einem Hotel. Sanitäreanlagen waren vorhanden und wurden nach einiger Zeit, immer mal wieder gesäubert.
Fazit
Unser Fazit ist: Die Strecke hat genau die richtige Lage für drei bis sogar vier verschiedene Sportkreise und bietet viel Spaß. Die Klassen sind meist stark besucht und machen so auch viel Spaß. So war zum Beispiel die Klasse Gentlemen mit 13 Mann, die am stärksten besetzte Klasse des Tages. Auch wenn die Veranstaltung sehr lange dauerte, wegen dem Löwenmaster Cup, lohnt es sich auf jeden Fall diese Veranstaltung zubesuchen, alleine schon wegen der Erfahrung würde es sich lohnen (1).
Auch beim zweiten Mal in dieser Saison waren wir wieder am Start und sind mitgefahren. Diesmal haben sie eine Bande zwischen der Gerdaden und dem Infield gelgt, welche ein paar brenzliche Situation verhindert hat. Allerdings war diese in unseren Augen zu kurz und hat somit nicht alle Massenkarambulagen verhindern können. Aus diesem Grund bleiben wir bei unserer bisherigen Note (1).
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